Warum Mamas eine Self Care Routine brauchen.

Warum Mamas eine Self Care Routine brauchen.

Zwischen Kindern, Haushalt und all den kleinen und großen Aufgaben im Alltag stellst du dich oft ganz automatisch hinten an. Schliesslich muss der Alltag laufen. Wir spulen unser Programm ab, reagieren maximal Flexibel auf Ereignisse und versuchen immer alles möglich zu machen. Für die anderen.

Und irgendwann merkst du, dass deine Energie immer weniger wird, weil du dich selber vergessen hast.

Self-Care ist kein Luxus

Oft denken wir bei Self-Care an lange Auszeiten, Wellness oder stundenlange Pausen.

Aber im echten Alltag müssen diese Auszeiten anders aussehen.

Self-Care sind die kleinen Momente.
Die kurzen Pausen.
Die Entscheidung, dich selbst nicht komplett zu vergessen.

und zwar REGELMÄSSIG.

Gerade als Mama ist Self-Care nichts Zusätzliches.
Es ist etwas, das du brauchst, um langfristig überhaupt dauerhaft funktionieren zu können. Als Mama nimmt man so viele Rollen ein, dass man sich selbst als Person vergisst und genau diese Person droht dann sich selbst zu verlieren bis der Schrei nach Beachtung so laut wird, dass einfache kleine Auszeiten nicht mehr reichen.

Warum eine Routine den Unterschied macht

Das Problem ist selten, dass du dich nicht um dich kümmern willst.

Das Problem ist, dass es ohne Struktur einfach untergeht.

Du denkst vielleicht:

  • Ich mache das später
  • Wenn es ruhiger wird, nehme ich mir Zeit
  • In zwei Wochen könnte ich mich eventuell kurz rausnehmen
  • Wenn wir wieder etwas mehr Luft haben, mache ich mal was für mich

Findest du dich in diesen Aussagen wieder?

Aber seien wir ehrlich – es wird selten wirklich ruhig oder weniger.

Genau deshalb ist eine Self-Care Routine so wichtig. Damit du wider einen festen Platz im Alltag hast. Für dich.

Kleine Momente statt großer Pläne

Du brauchst keine Stunde Zeit. Auch wenn das nett wäre.

Du brauchst kleine Momente, die dir gehören.

Das kann sein:

  • ein ruhiger Kaffee am Morgen
  • ein paar Minuten schreiben
  • eine halbe Stunde lesen
  • bewusstes Durchatmen
  • ein kurzer Moment für dich allein
  • ein Kaffee mit einer Freundin
  • einmal die Woche Sport

Diese kleinen Dinge wirken vielleicht unscheinbar.
Aber sie verändern, wie du dich fühlst.

Regelmäßigkeit statt Perfektion

Self-Care funktioniert nicht, wenn sie nur ab und zu passiert.

Sie funktioniert, wenn sie Teil deines Alltags wird.

Es geht nicht darum, alles perfekt für die nächsten 3 Monate zu planen.
Sondern darum, überhaupt anzufangen und dann auch mal für sich einzustehen und zu sagen "nein, an dem Tag, habe ich Zeit für mich geplant"

Auch wenn es nur ein paar Minuten sind.

Eine Routine, die wirklich zu deinem Leben passt

Deine Routine muss nicht so aussehen wie bei anderen. Sie muss sich auch nicht anfühlen wie bei den anderen. Wichtig ist, dass sie zu dir passt und deinen Bedürfnissen nachkommt.

Sie muss zu deinem Alltag passen.

Einfach und realistisch.

Etwas, zu dem du immer wieder zurückkommen kannst.

Ein einfacher Anfang

Wenn du nicht weißt, wo du anfangen sollst, fang klein an.

Wähle einen Moment am Tag oder einen Moment in der Woche. Ganz nach deinen Bedürfnissen und dann:


Mach ihn zu deinem Moment.

Und bau darauf auf.

Ein einfacher Me Time Planner kann dir dabei helfen, diese kleinen Momente sichtbar zu machen und eine Routine zu entwickeln, die sich natürlich anfühlt.

Eine Self-Care Routine bedeutet nicht, mehr zu tun.
Sondern dich selbst in deinem Alltag nicht zu verlieren.

Und das ist nicht egoistisch.
Sondern notwendig.

Herzlichst 

Nadine

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